SSL-Fehler behoben

Liebe amen.de-Nutzer,

der SSL-Fehler von heute Nachmittag ist behoben. Wir hatten vorübergehend die verschlüsselte Verbindung zum amen.de-Server abschalten müssen. Grund war ein abgelaufenes Zertifikat. Etwas  war bei der Verlängerung schief gelaufen.

Wir bitten um Entschuldigung. Die Benutzung von amen.de war zu jederzeit trotz Warnmeldungen des Browsers völlig gefahrlos möglich.

Beste Grüße und gesegnete Weihnachtsfeiertage!

Das amen.de-Team

Letzte Chance, kostenlose amen.de-Postkarten für den Weihnachtsgottesdienst zu bestellen!

Morgen (Freitag) gegen Mittag wird die letzte Bestellung amen.de-Postkarten für dieses Jahr versandt. Wer von euch also die Chance nutzen und im Weihnachtsgottesdienst auf amen.de aufmerksam machen möchte, der kann noch heute oder morgen vormittag seine Bestellung tätigen.

 

 

Solche Rückmeldungen bekommt man gerne… :-)

Wir bekommen eine Menge Feedback zu amen.de, diese von Samstag zeigt mal wieder besonders schön, wie toll sich Menschen für amen.de engagieren:

Liebes Team von amen.de,

vor einigen Wochen habe ich von euch Flyer und Plakate erhalten und möchte euch hiermit mitteilen, wo diese verteilt und aufgehangen wurden: Die Flyer wurden an Jugendliche vor einer Schule und an verschiedene Menschen in der Stadt verteilt. Genauso wurden welche in einer Gemeinde, Kirchen und der Universität ausgelegt. Ein Plakat hängt in der Universität und die restlichen Zwei wurden in der nähe von Schulen aufgehangen.

Eure Postkarten haben eine wirklich super Qualität, eine klare Message (kam bei den Menschen sehr gut an) und die Bedingungen sind einfach erklärt. Wirklich eine super Arbeit, weiter so!

Liebe Grüße und Gottes Segen,

Darüber freuen uns uns natürlich unheimlich. Wer auch amen.de-Matrial in seiner Gemeinde, an Schulen und wo auch immer auslegen möchte: Es kann kostenlos hier bestellt werden:

Danke im Voraus!

Da ist man mal einen Tag in Sitzungen…

…und verpasst prompt die 400.000-Gebete-Marke! 🙂

Wir sind Gott unendlich dankbar für alle den Segen, den amen.de ermöglicht. Vielen Dank an alle, die mithelfen durch Beten, Spenden oder Flyer verteilen!

 

Endlich: Mehrfach für ein Anliegen beten

Oft angefragt – ab sofort ist es möglich: Mehrfach für ein Anliegen beten. Naja… beten konntet ihr natürlich auch schon vorher so oft ihr wolltet.

Aber ab sofort könnt ihr jedes Mal, wenn ihr für ein Anliegen betet, das auch dem Autor des Anliegens per Klick mitteilen. Bisher ging das nur ein einziges Mal. Aber viele von euch beten für die Anliegen auf ihrem Gebetsplan mehrfach, oft täglich. Dem tragen wir jetzt Rechnung.

Und so geht es:

Ein neues Anliegen sieht jetzt folgendermaßen aus:

Bildschirmfoto 2014-09-09 um 14.19.46

 

Sobald du einmal auf den Button mit dem roten Herz geklickt hast, wird dir bestätigt, dass alles geklappt hat:

Bildschirmfoto 2014-09-09 um 14.20.17

Und wenn du das nächste Mal deinen Gebetsplan aufrufst, siehst das Anliegen so aus:

Bildschirmfoto 2014-09-09 um 14.20.37

Du kannst also erneut klicken. Und unten drunter wird dir gesagt, wann du das letzte Mal dafür gebetet hast. Die beiden neuen Icons neben dem Namen zeigen dazu, wie viel mal von wie vielen Menschen für das Anliegen gebetet wurde.

Übrigens: Um versehentliche Doppelklicks zu vermeiden kann man bei jedem Anliegen nur einmal pro Stunde „Ich habe für dich gebetet!“ senden.

Bei Gott geht es nicht um Zahlen

Ein kurzer Hinweis bezüglich der geistlichen Dimension: Wir wissen, dass es bei Gott nicht um Zahlen geht! Gott lässt sich nicht durch eine große Menge an Gebeten beeindrucken (obwohl wiederholendes oder gar penetrantes Gebet auf Gott manchmal eine wundersame Wirkung zu haben scheint, denken wir an die bittende Witwe, von der Jesus erzählt, oder Jakob am Jabbok, …).

Aber vor allem für die Menschen, die uns und den Betern ihr Anliegen anvertrauen, ist es schön zu wissen, dass andere für sie beten – und wie viel sie es tun. Oft gab es bisher ganz schnell 10 oder 20 Beter für ein Anliegen – aber dann gab es außer Ermutigungen keine Möglichkeit mehr, als Beter weiterhin seine Beteiligung zu signalisieren. Das ist jetzt anders.

Wir wissen, dass amen.de-Beter oft Wochen oder sogar monatelang immer wieder für jemanden bestimmten beten. Gerade deshalb kann man ja auch seit einiger Zeit Anliegen als „Gemerkt“ markieren. Jetzt ist es endlich möglich, auch nach so langer Zeit ein „Lebenszeichen“ an den Autor des Anliegens zu senden. Und so immer wieder Mut zu machen…

NEU: Gemerkte Beiträge im Gebetsplan

Die nächste Welle an Neuerungen bei amen.de ist in Arbeit. Als erstes ist es ab sofort für Beter möglich, Gebetsanliegen als „gemerkt“ zu markieren. Das geht mit einem Klick auf das Sternchen im grünen Streifen.

So gemerkte Beiträge erscheinen in einem separaten Reiter im Gebetsplan. So kann man Anliegen, die einem besonders am Herzen liegen, dauerhaft im Blick behalten. Auch praktisch: In den Einstellungen könnt ihr wählen, nur über Updates zu gemerkten Anliegen per E-Mail informiert zu werden. Für die Beter, die viele Anliegen haben und eh jeden Tag reinsehen kann das die Anzahl an Mails reduzieren, ohne sehr wichtige Updates zu verpassen.

SSL-Sicherheitslücke: Kein „Herzbluten“ bei amen.de

Vor zwei Tagen wurde eine schwere Sicherheitslücke namens „Heartbleed“ (zu deutsch „Herzbluten“) in der OpenSSL-Software gefunden. OpenSSL wird von vielen Websites zur Verschlüsslung der Verbindung eingesetzt, so dass kein Dritter (sei es ein Hacker oder die NSA) mitlesen kann, was zwischen dem PC des Nutzers und dem Server gesendet wird. Man erkennt die Verschlüsslung an dem „https“ in der Addresszeile und dem „Schloss“ oder „https“-Symbol in der Adresszeile.

Der Fehler ist tatsächlich sehr ernst. Sogar in kaum für ihren Alarmismus bekannten Medien wie der FAZ wird diese Sicherheitslücke als „katastrophal“ bezeichnet. Betroffen sind selbst große Websites wie yahoo.de oder web.de, bei denen Hacker monatelang trotz vermeintlich verschlüsselter Verbindung Daten abgreifen konnten.

Auch amen.de setzt OpenSSL zur Verschlüsselung ein. Die gute Nachricht: Wir taten und tun das in einer nicht von dem Fehler betroffenen Version. Damit ist amen.de nicht von „Heartbleed“ betroffen. Eure Verbindung mit amen.de war stets abhörsicher verschlüsselt. Außer vor Gott natürlich 😉

Mehr Informationen zu „Heartbleed“ gibt es hier.

Das Amen.de-Freischaltteam hat sich getroffen

Wusstest ihr eigentlich, dass inzwischen ein Team aus sechs Leuten regelmäßig die Einträge bei amen.de frei schaltet? Tag & Nacht, unter der Woche und am Wochenende? Und dass die durchschnittliche Reaktionszeit (im 24h-Durchschnitt) für Anliegen nur 80 Minuten beträgt, für Updates und Ermutigungen 120 Minuten?

Gestern hat sich dieses Team persönlich getroffen: Vilma, Tine, Wiebke, Mirjam, Fabian und Micha. Wobei „persönlich“ in digitalen Zeiten heißt: Vier bei uns im Büro und zwei per Videokonferenz dazu geschaltet. Denn das Team ist über ganz Deutschland verteilt.

Wir haben uns intensiv über unsere Aufgaben ausgetauscht und untereinander abgestimmt. Wie stellen wir möglichst einheitliche Entscheidungen sicher? Wo ist die Grenze zwischen einem Wunsch und einem Ratschlag? Und wann ist ein Ratschlag doch angemessen, ohne eine eventuell problematische Ferndiagnose zu sein?  Was machen wir, wenn jemand fast jeden Tag ein Anliegen postet? Wie können wir das Interface zur Freischaltung verbessern, damit wir unsere Arbeit noch zügiger erledigen können und dabei eine möglichst hohe Qualität erreichen? Auch Freischalter sind nur Menschen.

Es war ein gutes Treffen und wir sind sehr dankbar für dieses ausgeschlafene Team, das wirklich eine anspruchsvolle Aufgabe hat: Denn die wenigsten Entscheidungen kann man anhand einer Checkliste fällen. Es ist viel Bauch- und Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich wollen wir keine Beter entmutigen, indem wir einen Beitrag nicht freischalten. Doch ihr glaubt gar nicht, welche „Ermutigungen“ uns manchmal erreichen.

Ein Beispiel: Da schreibt jemand davon, dass sie Gott nicht glauben kann, wertvoll zu sein. Sie wisse, dass sie sich damit selbst anlügt, aber ihr falle es eben schwer, es zu glauben. Eine „Ermutigung“ darauf fing mit den Worten an: „Was redest du da für dummes Zeug?“. Ein anderer Fall: Eine Frau schreibt, sie sei in einen unglücklich verheirateten Mann verliebt und er in sie und sie bäten um Weisheit. Reaktion eines Beters: „Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde“.

Um solche „Ermutigungen“ herauszufischen und den Betern zu signalisieren, dass eine Verurteilung von Menschen der falsche Weg ist – dafür engagiert sich das Freischaltungs-Team. Die Beispiele sind Extreme – aber sie zeigen vielleicht, weshalb es eine wichtige Sache ist, dass bei amen.de die Einträge freigeschaltet werden, bevor sie über die Plattform laufen. Einige Beter haben wir damit schon frustriert – und das tut uns sehr Leid. Vor allem, wenn eine Ablehnung vielleicht mal vor allem eine Sache des Geschmacks war. Wir hoffen, dass das nicht häufig vorkommt. Insgesamt haben wir bei sehr wenigen Ermutigungen Nachfragen – unter 1,5%. Hingegen müssen wir leider 13% aller Anliegen ablehnen – weil sie völlig unverständlich sind oder klar nicht ernst gemeint sind („Ich habe Fischstäbchen gegessen, komme ich jetzt in die Hölle?“).

Keine leichte Aufgabe für das Team. Wir würden uns freuen, wenn Ihr für die Teammitglieder betet – um Weisheit, das richtige Fingerspitzengefühl und immer die richtigen Worte! 🙂

Übrigens: Amen.de wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Hilfst du mit, diese wichtige Arbeit lebendig zu halten? Klicke hier!

amen.de kooperiert mit ERF Pop: Beten im Radio? Warum nicht…?!

Der christliche Radiosender ERF Pop startet kommenden Mittwoch eine Gebetssendung: ERF Pop „Das Gebet“. Die Sendung läuft immer mittwochs zwischen 20 und 22 Uhr live in ERF Pop.

Während der Sendung (und auch bereits unter der Woche) können Menschen Gebetsanliegen an die Redakteure der Sendung schicken. Für diese wird dann live während der Sendung gebetet.

Das Besondere: Über den „Gebetsbutton“ auf erfpop.de kann man sein Anliegen sowohl zur Livesendung schicken als auch bei amen.de eintragen. Und wenn man sein Anliegen ganz normal bei amen.de einträgt, hat man mittwochs in den Nachmittags- und Abendstunden die Möglichkeit, sein Anliegen mit einem Klick zusätzlich in der Live-Sendung zu platzieren.

ERF Pop begleitet den Start der Sendung am 26.3.2014 mit einem Thementag rund um das Thema Gebet.

Wir freuen uns über die Kooperation und hoffen, dass amen.de dadurch für noch mehr Menschen zum Segen werden kann.

Wie ERF Pop zu empfangen ist steht hier.

P.S.: Die Kollegen haben einen schönen Trailer zur Sendung produziert:

Datenschutz

Selbstverständlich werden nur solche amen.de Anliegen an die ERF-Redakteure übermittelt, für die explizit die Option „Livesendung“ angeklickt wird. Das ist nur Mittwochnachmittag und -abend möglich und muss aktiv angeklickt werden.

 

Unsere Lieblingskiste: Die Spendenbescheinigungen gehen raus

Einmal im Jahr steht bei uns eine gelbe Kiste bereit – es ist unsere Lieblingskiste! Denn sie enthält 1.300 Spendenbescheinigungen. Die Bestätigung eurer Unterstützung für jesus.de – und seit diesem Jahr auch für amen.de!

Einen dicken Stapel bilden sie, die Spendenbescheinigungen 2013 – alle schön säuberlich (händisch) zusammengeführt, sortiert, geprüft, ausgedruckt, noch mal geprüft. Jetzt gehen sie per gelber Postkiste zum Unterschreiben an den Geschäftsführer und flattern dann bald in euren Briefkasten. Der Stapel macht uns jedes Jahr unheimlich dankbar für jede(n) von euch, der/die uns mit einer Spende unterstützt. Ohne euch könnte es jesus.de und amen.de nicht geben. Und es ist klasse, dass unsere Arbeit durch euch auf so breiten Schultern stehen kann (es sind mit denen, die auf die Bescheinigung verzichten, fast 2.000 Spender).

Habt Dank und Gott vergelt’s!

Euer amen.de-Team