Eine halbe Million!

Das ist mal ein guter Start ins neue Jahr: Heute haben wir die Marke von 500.000 Gebeten übersprungen – so oft wurden bisher Sorgen von Menschen über amen.de vor Gott gebracht. Und das in nur knapp 20 Monaten!

Wir können gar nicht laut genug sagen, wie dankbar wir Gott sind, dass wir heute hier stehen. Als wir dieses Experiment begannen, war für uns noch völlig offen, ob es überhaupt angenommen würde, ob es Menschen gäbe, die bereit sind, für Anliegen wildfremder Netzuser zu beten und ob Menschen bereit wären, ihre Sorgen im Internet zu erzählen (trotz aller Sorgfalt und Anonymität, um die wir uns bemühen). Und ob es Menschen gäbe, die dieses Projekt finanziell durch ihre Spenden tragen.

Es war tatsächlich ein echtes Glaubensexperiment. Als Erfolgsmarke setzten wir uns damals zusammen mit David Wessler von der Agentur DaviD, der die Domain beigesteuert hatte, das Ziel von 1.500 Besuchen pro Monat. Heute liegen wir um die 40.000 pro Monat. Und täglich erreichen uns Nachrichten von Menschen, die davon berichten, dass Gott etwas Positives in ihrem Leben getan hat.

Wie toll, dass in diesen 20 Monaten über 11.000 verschiedenen Menschen Zuwendung spüren konnten, weil Christen für sie beteten. Und viele davon Gott ganz neu oder zum allerersten Mal erleben konnten.

Helft mit und teilt diese gute Nachricht unter euren Freunden, damit auch sie von amen.de erfahren! Online bei Facebook & Co, als Banner auf eurer Homepage oder offline mit Postkarten und Plakaten.

Wir sind gespannt, wann die Million kommt. Vor allem aber sind wir gespannt, was die Menschen noch alles durch amen.de mit Gott erleben…

2015 kommt amen.de für Teenager

Dieses Jahr folgt übrigens ein wichtiger nächster Entwicklungsschritt von amen.de: Wir planen, an Pfingsten einen amen.de-Ableger speziell für Teenager zu starten. Unter dem Namen praybox.net werden Teenager für Sorgen von Teenagern beten. Viele christliche Teens sind begeisterte Beter – und praybox bietet ihnen erstmals die Möglichkeit, für Anliegen anderer Teens zu beten und sofort Feedback zu bekommen, was passiert ist. Das System ist dasselbe wie bei amen.de. Zusätzlich soll es eine seelsorgerliche Begleitung schwerwiegender Anliegen geben.

Ab Mitte Februar wird man sich als Beter*in registrieren können, zeitgleich wird eine Crowdfunding-Kampagne starten – denn Praybox wird es nur geben, wenn wir die Kosten dafür aus begeisterten Unterstützern stemmen können.

Mehr dazu aber in ein paar Wochen. Jetzt wünschen wir erst einmal einen guten Jahresanfang – und dass Gott in diesem Jahr die Wolken über den Köpfen vieler weiterer Menschen vertreiben wird…

Sonnige Grüße,
das amen.de-Team

6 Kommentare
  1. birgit sagte:

    Herzlichen Glückwunsch das ist echt super und die Seite ist einfach toll sie spendet soviel Mut und Hilfe einfach gut
    Danke schön wäre es wenn sich sich der wo betet und der wo ein Anliegen hat noch besser austauschen können um gezielter helfen zu können

    • Team sagte:

      Hallo Birgit,

      verstehen den Wunsch, aber da bei Amen.de sehr persönliche Themen eingegeben werden unterbinden wir das aus Sicherheitsgründen. Es ist einfach nicht möglich, schwarze Schafe rauszufiltern. Aber es wäre fatal, wenn jemand in einer Notsituation ausnutzt würde. Da nehmen wir lieber in Kauf, dass wohlmeinende User eingeschränkt werden.

  2. Sylvia sagte:

    Manchmal wird ein Tipp erbeten, weil Derjenige niemanden hat außer uns. Manchmal wird das zugelassen und manchmal abgelehnt. Es ist sicher schwer, das richtige Mass an Kontrolle zu finden und wünschte mir auch manchmal, dass, wenn es von beiden gewünscht wird, die Kommunikation privat fortgesetzt werden könnte. Aber wahrscheinlich ist es wirklich ein zu großes Risiko, und der Gebetsuchende wäre nicht mehr ausreichend zu schützen.
    Dass Seelsorge für die betenden Teenager angeboten werden soll, finde ich super.
    Gut wäre es auch, dieses den Ratsuchenden anzubieten, vielleicht auf ein bis drei Gespräche begrenzt, damit es auch bewältigt werden kann.
    Ich hoffe, dass die Gelder dafür zusammen kommen.

    • lamby sagte:

      Ich finde auch das es manchmal ganz unterschiedlich mit der Kontrolle gehanthabt wird.Mir ist es mit einer gut gemeinten Geschichte als Ermutigung so ergangen.Obwohl es schon aus Zeitgründen sehr schwer sein wird.Die Idee mit den Gesprächen für Ratsuchenden finde ich gut.
      Ich bin selber alleinstehend mit Dementen Vater und würde es vieleicht warnehmen.

  3. Karin Hsller sagte:

    Ich habe gerade gelesen dsss ihr auch für Teenies Amen.de machen möchtet und finde das total super. Danke dafür. Die jungen Leute sitzen den ganzen Tag am Handy und können es dann gut nutzen. Sie wollen ihre Sorgen sowieso niemandem mitteilen und beten vlt. alleine nicht und in der Gruppe wo jeder cool sein muss kann man sich eh nicht mitteilen. Aber das wisst ihr ja alles schon. Klasse. Danke für eure Arbeit.
    lg. Karin

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