Bericht in Radio Vatikan über amen.de

Die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan hat einen sieben Minuten langen Beitrag über amen.de produziert. Die Redakteurin sprach dabei mit Gründer Rolf Krüger und einer amen.de-Beterin über ihre Erfahrungen mit Gebet.

Wir sagen herzlichen Dank für den tollen Beitrag und senden viele Grüße ins sonnige und warme Rom 🙂

 

 

2 Kommentare
  1. Günther Kohl says:

    Guten Morgen,
    ein Herr Wilhelm O. Roesermüller hat vor vielen Jahren ein Buch mit dem Titel „Hilfe aus dem Jenseits – Was das Gebet vermag“ geschrieben, in dem er Erfahrungen zu Gebetserhörungen beschrieben hat, um Interessierten nahe zu bringen, was an dokumentierten Erfahrungen dazu vorliegt – und um die Leser ihrerseits selbst zu Dank- und Bittgebeten an Gott anzuregen – das unterstelle ich ihm einfach mal….

    Viele Menschen könnten sicher dazu die eine oder andere eigene Erfahrungen beitragen!

    Dazu eine Anregung an die Redaktion:
    Vielleicht findet sich jemand,
    der nach einer gewissen Zeit
    die Gebetsanliegen auf „Amen.de“
    in der Hinsicht – bitte nicht falsch verstehen –
    ich möchte das Wort eigentlich nicht gebrauchen…
    „auswertet“ .

    Das könnte man dann auch mal in Pressemeldungen „thematisieren“ –
    um „in der WElt“ durchaus im Positiven im Gespräch zu bleiben!!!

    Um evtl. auch Beispielhaft an einigen Erhörungen
    für Interessierte darzulegen,
    dass es Erfolg verspricht, wenn man für unsere menschlichen Anliegen bei Gott um Hilfe bittet! –

    Für mich macht es einen Unterschied –
    ob man sich an Gott wendet –
    oder ob man „Dinge treiben lässt“…
    Wobei ich auch erfahren habe,
    dass „wenn kein Gebet möglich war –
    weil einfach ein Unfall mich „überraschte“ –
    dennoch Hilfe „DA“ war – die nur von Gott hat kommen können…
    Belege dafür kann ich „einige“ liefern!

    Ich weiß – ein „heißes Pflaster“ –
    aber „mir“ geht es damit „nur“ darum,
    anzuregen, sich wieder „mehr“ mit dem Gebet zu Gott
    auseinanderzusetzen und aufzuzeigen,
    dass selbst Gebete über „Amen.de“ wirklich Sinn machen
    und keine nichtsnutzige Beschäftigungstherapie ist.

    Ich selbst werde – sobald ich dazu mal Zeit finde –
    meine eigenen (zugegeben) „subjektiven“ Erfahrungen mit Gebetserhörungen niederschreiben,
    um mir für mich (und interessierte Andere)
    bewusst zu halten – vielleicht auch für möglicherweise eintretende „schlechter (scheinende) Zeiten“ –
    wo und wie oft ich Gottes Hilfe bereits erfahren habe –
    und dass ich mir daher auch in den „finsteren Tälern“
    keinerlei Sorgen zu machen brauche –
    da muss man dann einfach mit dem erwoorbenen Gottvertrauen „durch!“…

    Vielleicht könntet ihr auch mal eine „Unterabteilung“ auf „Amen.de“ einrichten,
    auf der Menschen ihre Erfahrungen in Sachen „Gebtserhörung“ offenbaren können…

    Das wäre doch sicher auch eine schöne Aufgabe!
    Tja – wie sagte Jesus:
    „Bittet, so wird Euch gegeben!“

    Danke, Herr, dafür!
    Gott zum Gruß

  2. Laura Buß says:

    Ich bin sehr erfüllt von Amen.de , finde es eine wunderbare Einrichtung. Fühle mich verbunden mit Christen in der näheren und eiteren Umgebung. Das tut gut! Der Herr sei gepriesen.

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