Die Praybox-App ist fertig = die amen.de App kommt!

Hi ihr Lieben!

In den vergangenen Wochen haben über 200 Tester die amen.de – App getestet und für gut befunden. Diese App ist sowohl für amen.de als auch für Praybox.net – unseren Teenager-Ableger von amen.de. Weil wir Praybox  schnell online bringen wollen, haben wir zunächst die App im Praybox-Gewand bei den App-Stores eingereicht. Und nun liegt die App bei Apple (iOS) und Google (Android)  zur Prüfung. Google ist da ja bekanntermaßen lax und prüft nur automatisiert.  Apple prüft dagegen sehr intensiv. Wenn im Prüfungsprozess nichts schief läuft, dann steht einem Start von Praybox am 23.11. nichts im Wege…

Parallel dazu bereiten wir die amen.de-App vor und werden diese Anfang Dezember veröffentlichen. Vielen Dank an alle Tester, die fleissig Fehler und Verbesserungsvorschläge geschickt haben! Ihr seid klasse!

So sieht übrigens die Praybox-App aus:

Danke an das Team von Codemaschine für die Programmierung und das tolle Engagement!

 

Süße Überraschung in der Redaktion

Heute ist ein Paket mit einer süßen Überraschung im Amen.de-Büro für alle Beter eingetrudelt! Annika schreibt:

Liebes Amen.de-Team,

danke, dass Ihr als Team für uns so viel betet! Als kleines Dankeschön schicke ich euch diese Weingummi-Tütchen.

Seid gesegnet!

Den ganzen Betern, die für dich beten, können wir die Tütchen aus logistischen Gründen leider nicht zukommen lassen. Aber wir haben uns im Büro sehr gefreut, liebe Annika und allein, dass du so lieb an uns und die Beter denkst wird uns allen definitiv die Vorweihnachtszeit versüßen! 🙂

Mach mit beim Betatest der Smartphone-App!

Endlich geht es los! Die amen.de-Smartphone-App steht vor der Tür und wir suchen ab sofort Menschen, die die App auf Herz und Nieren testen!

Bericht in Radio Vatikan über amen.de

Die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan hat einen sieben Minuten langen Beitrag über amen.de produziert. Die Redakteurin sprach dabei mit Gründer Rolf Krüger und einer amen.de-Beterin über ihre Erfahrungen mit Gebet.

Wir sagen herzlichen Dank für den tollen Beitrag und senden viele Grüße ins sonnige und warme Rom 🙂

 

 

Wenn Gebet an seine Grenzen kommt

Von Gastautor Jason Liesendahl

Vor einiger Zeit habe ich von einem Christen gelesen, der seit Jahren aufgehört hat zu beten. Es hat für ihn einfach keinen Sinn mehr gemacht. Denn seiner Erfahrung nach erhört Gott Gebet nicht.

Ich habe bis dahin nicht so viel drüber nachgedacht. Vielleicht weil es schmerzliche Fragen aufwerfen würde. Vielleicht weil ich die Antworten schon wusste: Ich glaube irgendwie auch nicht mehr so richtig ans Gebet.

Zu viele Geschichte, in denen Gott nicht so gehandelt hat, wie es „richtig“ gewesen wäre. Zu viele Geschichten, in denen Christen platt und unglaubwürdig über Gebetserhörungen gesprochen haben.

Ich gehöre dazu.

Ich kann mit Gebet nichts mehr anfangen.

Das war vor einigen Jahren. Aber Dinge änderten sich. Durch Freunde, weise Theologen und andere gute Vorbilder lernte ich, Dinge anders zu sehen. Hier sind einige der Ideen, die mich geprägt haben. Ich fange mit einem einfachen Bibelvers an, der für mich zusammenfasst, was ich heute über das Gebet glaube:

„Siehe ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand mir auftut, dann werde ich eintreten und das Abendmahl mit ihm zusammen essen.“ Offenbarung 3,20

Hier lerne ich etwas darüber, wie Gott in der Welt wirkt und wie Gebet funktioniert. Dazu drei Punkte:

  1. Gott steht an der Tür
  2. Gott klopft
  3. Jemand öffnet und Gott tritt ein.

Wir lernen hier, dass Gott sich auf die Menschen zu bewegt. Das erstaunliche ist aber, dass er an einer Stelle stoppt. Es gibt eine Grenze, die Gott einhält, er tritt die Tür nicht ein, wenn ihm nicht geöffnet wird. Interessanterweise ist Gebet sehr häufig die Bitte an Gott, die Türe von jemand anderem einzutreten. Wir erleben aber immer wieder, dass Gott vor diesen Türen stoppt. Wir werden mit Horror erfüllt, wenn Gott auch dann vor der Tür eines Menschen stoppt, wenn der sich dahinter schlimme Dinge ausdenkt, beispielsweise ein KZ oder ein anderes Verbrechen.

Warum stoppt Gott? Darüber streiten sich die Theologen. Eine Antwort ist, dass Gott dem Menschen einen freien Willen geben muss, damit es überhaupt eine Schöpfung als Gegenüber geben kann und nicht alles Gott ist. Daher könne Gott diese Türen nicht eintreten, selbst wenn er wollte. (Diese Frage ist tief und man könnte hier noch lange, kontroverse Debatten führen. Das würde aber wieder zu neuen Fragen führen – ich belass es hier einfach dabei). Die Erfahrung zeigt aber in jedem Fall, dass Gott vor Türen stoppt.

Das heißt aber nicht, dass Gott in dieser Welt untätig ist. Gott wirkt in der Welt. Der Vers redet davon, dass Gott klopft. Dieses klopfen ist eine tolle Metapher dafür, wie Gott in der Welt wirkt. Gott macht sich bemerkbar, er lädt den Menschen zu einer Handlung ein, aber er beschneidet nicht die Freiheit des Menschen. Wir erleben das Klopfen Gottes z.B. in Form von der Sehnsucht für das Gute. Gott lockt uns, damit wir uns für Ihn und für das Gute öffnen. Gott schafft also immer wieder Möglichkeiten, die wir wahrnehmen können, um Gutes in der Welt zu schaffen.

An dieser Stelle wird klar, was Gebet eigentlich ist. Es ist eben nicht, Gott dazu zu veranlassen, Türen gegen den Willen des Anderen einzutreten, es ist vielmehr die Reaktion auf das Klopfen Gottes an der eigenen Türe! Gebet ist, wenn ich selber mich Gott öffne.

Das hört sich zunächst so an, als wäre Gebet nur auf mich beschränkt. Weit gefehlt!

Zum einen sollte man bedenken, dass Gott im Gespräch mit jedem Menschen ist. Er klopft an jede Türe des Universums. Dadurch schafft Gott unheimlich viele Möglichkeiten für das Gute. Aber Gott hat es irgendwie so angestellt, dass das Gute nur gewinnt, wenn wir dabei sind. Gott wirkt in der Welt also relational, er sucht nach Partnern. Gott möchte mit der Schöpfung zusammenarbeiten, um das Gute zu schaffen.

Dann sollte man bedenken, dass wir Menschen keine isolierten Wesen sind. Wir sind in dieser Welt verbunden, wir werden beeinflusst, aber wir beeinflussen auch die Dinge um uns herum (schon einmal den Film Butterflyeffekt gesehen?). Die Soziologie fängt gerade erst an herauszufinden, wie diese Zusammenhänge funktionieren. Wenn Gott Zugang zu einem Menschen findet, dann eröffnet das neue Möglichkeiten. Öffne ich mich hier für Gott, dann kann das einen Einfluss auf das haben, was am anderen Ende der Welt passiert. Wir wissen einfach nicht, wo die Grenze dessen liegt, was Gott dann möglich ist. 

amen.de für Teenager: Die Praybox startet in die heiße Phase!

Teens beten für Teens – nach fast einem Jahr Vorarbeit geht unser Traum einen wichtigen Schritt Richtung Realität: Ab sofort können sich Teenies unter praybox.net als Beter registrieren und alle anderen können das Projekt finanziell unterstützen!

Viele christliche Teens sind begeisterte Beter. Mit der Praybox bieten wir ihnen erstmals die Möglichkeit, für Anliegen anderer Teens irgendwo in Deutschland zu beten und sofort Feedback zu bekommen, was passiert ist. Das System ist dasselbe wie bei amen.de. Zusätzlich bauen wir ein Team zur seelsorgerlichen Erstreaktion auf  schwerwiegende Anliegen auf.

Nun liegt es an euch: Praybox.net ist freigeschaltet! Wir haben einen neuen Film zum Teilen in sozialen Netzwerken oder zum Zeigen im Gottesdienst produziert. Viele Teens sollen erfahren, dass sie bei Praybox ein Abenteuer der besonderen Art erleben können. Und möglichst viele Christen sollen erfahren, dass wir noch viel Unterstützung brauchen, damit Praybox wirklich loslegen kann. Denn wir haben noch viel Arbeit vor uns:

  • Der Praybox liegt die amen.de-Technik zugrunde, aber die muss angepasst und eine andere Gestaltung bekommen. Daran arbeiten die Programmierer gerade.
  • Die brandneue App für Smartphones (ohne die geht gerade bei Teenies nur halb so viel) muss von Grund auf entwickelt und programmiert werden. Sie wird dann übrigens auch amen.de zugute kommen!
  • Wir bauen ein Seelsorgeteam für eine professionelle Reaktion bei bestimmten Anliegen wie Selbstmordankündigungen oder offensichtlichem Missbrauch auf. Gerade für Teenager ist das wichtig.

Wir freuen uns sehr auf das Projekt! Bitte helft uns, dass wir es stemmen können!

 Infos, Flyerbestellung und das Spendenformular findet ihr auf

www.praybox.net - hier klicken!

 

Die Kollegen der Zeitschrift Teensmag sind übrigens heute auf dem Youth Prayer Kongress in Bad Liebenzell und stellen dort Praybox.net den über 1.000 Teenagern vor, die sich dort zum Beten versammelt haben:

YouPC2

Wir wünschen allen Teenies dort, unseren Kollegen und natürlich euch ein gesegnetes Wochenende!

Euer amen.de-Team

Sueddeutsche.de berichtet über amen.de

Das Portal sueddeutsche.de, der Online-Ableger der Süddeutschen Zeitung, berichtet heute über amen.de. Redakteurin Katrin Langhans hat dafür mit uns und mit einigen amen.de-Nutzern gesprochen, die von ihren Erfahrungen berichteten.

Eine halbe Million!

Das ist mal ein guter Start ins neue Jahr: Heute haben wir die Marke von 500.000 Gebeten übersprungen – so oft wurden bisher Sorgen von Menschen über amen.de vor Gott gebracht. Und das in nur knapp 20 Monaten!

Wir können gar nicht laut genug sagen, wie dankbar wir Gott sind, dass wir heute hier stehen. Als wir dieses Experiment begannen, war für uns noch völlig offen, ob es überhaupt angenommen würde, ob es Menschen gäbe, die bereit sind, für Anliegen wildfremder Netzuser zu beten und ob Menschen bereit wären, ihre Sorgen im Internet zu erzählen (trotz aller Sorgfalt und Anonymität, um die wir uns bemühen). Und ob es Menschen gäbe, die dieses Projekt finanziell durch ihre Spenden tragen.

Es war tatsächlich ein echtes Glaubensexperiment. Als Erfolgsmarke setzten wir uns damals zusammen mit David Wessler von der Agentur DaviD, der die Domain beigesteuert hatte, das Ziel von 1.500 Besuchen pro Monat. Heute liegen wir um die 40.000 pro Monat. Und täglich erreichen uns Nachrichten von Menschen, die davon berichten, dass Gott etwas Positives in ihrem Leben getan hat.

Wie toll, dass in diesen 20 Monaten über 11.000 verschiedenen Menschen Zuwendung spüren konnten, weil Christen für sie beteten. Und viele davon Gott ganz neu oder zum allerersten Mal erleben konnten.

Helft mit und teilt diese gute Nachricht unter euren Freunden, damit auch sie von amen.de erfahren! Online bei Facebook & Co, als Banner auf eurer Homepage oder offline mit Postkarten und Plakaten.

Wir sind gespannt, wann die Million kommt. Vor allem aber sind wir gespannt, was die Menschen noch alles durch amen.de mit Gott erleben…

2015 kommt amen.de für Teenager

Dieses Jahr folgt übrigens ein wichtiger nächster Entwicklungsschritt von amen.de: Wir planen, an Pfingsten einen amen.de-Ableger speziell für Teenager zu starten. Unter dem Namen praybox.net werden Teenager für Sorgen von Teenagern beten. Viele christliche Teens sind begeisterte Beter – und praybox bietet ihnen erstmals die Möglichkeit, für Anliegen anderer Teens zu beten und sofort Feedback zu bekommen, was passiert ist. Das System ist dasselbe wie bei amen.de. Zusätzlich soll es eine seelsorgerliche Begleitung schwerwiegender Anliegen geben.

Ab Mitte Februar wird man sich als Beter*in registrieren können, zeitgleich wird eine Crowdfunding-Kampagne starten – denn Praybox wird es nur geben, wenn wir die Kosten dafür aus begeisterten Unterstützern stemmen können.

Mehr dazu aber in ein paar Wochen. Jetzt wünschen wir erst einmal einen guten Jahresanfang – und dass Gott in diesem Jahr die Wolken über den Köpfen vieler weiterer Menschen vertreiben wird…

Sonnige Grüße,
das amen.de-Team

SSL-Fehler behoben

Liebe amen.de-Nutzer,

der SSL-Fehler von heute Nachmittag ist behoben. Wir hatten vorübergehend die verschlüsselte Verbindung zum amen.de-Server abschalten müssen. Grund war ein abgelaufenes Zertifikat. Etwas  war bei der Verlängerung schief gelaufen.

Wir bitten um Entschuldigung. Die Benutzung von amen.de war zu jederzeit trotz Warnmeldungen des Browsers völlig gefahrlos möglich.

Beste Grüße und gesegnete Weihnachtsfeiertage!

Das amen.de-Team

Letzte Chance, kostenlose amen.de-Postkarten für den Weihnachtsgottesdienst zu bestellen!

Morgen (Freitag) gegen Mittag wird die letzte Bestellung amen.de-Postkarten für dieses Jahr versandt. Wer von euch also die Chance nutzen und im Weihnachtsgottesdienst auf amen.de aufmerksam machen möchte, der kann noch heute oder morgen vormittag seine Bestellung tätigen.