Solche Rückmeldungen bekommt man gerne… :-)

Wir bekommen eine Menge Feedback zu amen.de, diese von Samstag zeigt mal wieder besonders schön, wie toll sich Menschen für amen.de engagieren:

Liebes Team von amen.de,

vor einigen Wochen habe ich von euch Flyer und Plakate erhalten und möchte euch hiermit mitteilen, wo diese verteilt und aufgehangen wurden: Die Flyer wurden an Jugendliche vor einer Schule und an verschiedene Menschen in der Stadt verteilt. Genauso wurden welche in einer Gemeinde, Kirchen und der Universität ausgelegt. Ein Plakat hängt in der Universität und die restlichen Zwei wurden in der nähe von Schulen aufgehangen.

Eure Postkarten haben eine wirklich super Qualität, eine klare Message (kam bei den Menschen sehr gut an) und die Bedingungen sind einfach erklärt. Wirklich eine super Arbeit, weiter so!

Liebe Grüße und Gottes Segen,

Darüber freuen uns uns natürlich unheimlich. Wer auch amen.de-Matrial in seiner Gemeinde, an Schulen und wo auch immer auslegen möchte: Es kann kostenlos hier bestellt werden:

Danke im Voraus!

Da ist man mal einen Tag in Sitzungen…

…und verpasst prompt die 400.000-Gebete-Marke! 🙂

Wir sind Gott unendlich dankbar für alle den Segen, den amen.de ermöglicht. Vielen Dank an alle, die mithelfen durch Beten, Spenden oder Flyer verteilen!

 

SSL-Sicherheitslücke: Kein „Herzbluten“ bei amen.de

Vor zwei Tagen wurde eine schwere Sicherheitslücke namens „Heartbleed“ (zu deutsch „Herzbluten“) in der OpenSSL-Software gefunden. OpenSSL wird von vielen Websites zur Verschlüsslung der Verbindung eingesetzt, so dass kein Dritter (sei es ein Hacker oder die NSA) mitlesen kann, was zwischen dem PC des Nutzers und dem Server gesendet wird. Man erkennt die Verschlüsslung an dem „https“ in der Addresszeile und dem „Schloss“ oder „https“-Symbol in der Adresszeile.

Der Fehler ist tatsächlich sehr ernst. Sogar in kaum für ihren Alarmismus bekannten Medien wie der FAZ wird diese Sicherheitslücke als „katastrophal“ bezeichnet. Betroffen sind selbst große Websites wie yahoo.de oder web.de, bei denen Hacker monatelang trotz vermeintlich verschlüsselter Verbindung Daten abgreifen konnten.

Auch amen.de setzt OpenSSL zur Verschlüsselung ein. Die gute Nachricht: Wir taten und tun das in einer nicht von dem Fehler betroffenen Version. Damit ist amen.de nicht von „Heartbleed“ betroffen. Eure Verbindung mit amen.de war stets abhörsicher verschlüsselt. Außer vor Gott natürlich 😉

Mehr Informationen zu „Heartbleed“ gibt es hier.

Das Amen.de-Freischaltteam hat sich getroffen

Wusstest ihr eigentlich, dass inzwischen ein Team aus sechs Leuten regelmäßig die Einträge bei amen.de frei schaltet? Tag & Nacht, unter der Woche und am Wochenende? Und dass die durchschnittliche Reaktionszeit (im 24h-Durchschnitt) für Anliegen nur 80 Minuten beträgt, für Updates und Ermutigungen 120 Minuten?

Gestern hat sich dieses Team persönlich getroffen: Vilma, Tine, Wiebke, Mirjam, Fabian und Micha. Wobei „persönlich“ in digitalen Zeiten heißt: Vier bei uns im Büro und zwei per Videokonferenz dazu geschaltet. Denn das Team ist über ganz Deutschland verteilt.

Wir haben uns intensiv über unsere Aufgaben ausgetauscht und untereinander abgestimmt. Wie stellen wir möglichst einheitliche Entscheidungen sicher? Wo ist die Grenze zwischen einem Wunsch und einem Ratschlag? Und wann ist ein Ratschlag doch angemessen, ohne eine eventuell problematische Ferndiagnose zu sein?  Was machen wir, wenn jemand fast jeden Tag ein Anliegen postet? Wie können wir das Interface zur Freischaltung verbessern, damit wir unsere Arbeit noch zügiger erledigen können und dabei eine möglichst hohe Qualität erreichen? Auch Freischalter sind nur Menschen.

Es war ein gutes Treffen und wir sind sehr dankbar für dieses ausgeschlafene Team, das wirklich eine anspruchsvolle Aufgabe hat: Denn die wenigsten Entscheidungen kann man anhand einer Checkliste fällen. Es ist viel Bauch- und Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich wollen wir keine Beter entmutigen, indem wir einen Beitrag nicht freischalten. Doch ihr glaubt gar nicht, welche „Ermutigungen“ uns manchmal erreichen.

Ein Beispiel: Da schreibt jemand davon, dass sie Gott nicht glauben kann, wertvoll zu sein. Sie wisse, dass sie sich damit selbst anlügt, aber ihr falle es eben schwer, es zu glauben. Eine „Ermutigung“ darauf fing mit den Worten an: „Was redest du da für dummes Zeug?“. Ein anderer Fall: Eine Frau schreibt, sie sei in einen unglücklich verheirateten Mann verliebt und er in sie und sie bäten um Weisheit. Reaktion eines Beters: „Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde“.

Um solche „Ermutigungen“ herauszufischen und den Betern zu signalisieren, dass eine Verurteilung von Menschen der falsche Weg ist – dafür engagiert sich das Freischaltungs-Team. Die Beispiele sind Extreme – aber sie zeigen vielleicht, weshalb es eine wichtige Sache ist, dass bei amen.de die Einträge freigeschaltet werden, bevor sie über die Plattform laufen. Einige Beter haben wir damit schon frustriert – und das tut uns sehr Leid. Vor allem, wenn eine Ablehnung vielleicht mal vor allem eine Sache des Geschmacks war. Wir hoffen, dass das nicht häufig vorkommt. Insgesamt haben wir bei sehr wenigen Ermutigungen Nachfragen – unter 1,5%. Hingegen müssen wir leider 13% aller Anliegen ablehnen – weil sie völlig unverständlich sind oder klar nicht ernst gemeint sind („Ich habe Fischstäbchen gegessen, komme ich jetzt in die Hölle?“).

Keine leichte Aufgabe für das Team. Wir würden uns freuen, wenn Ihr für die Teammitglieder betet – um Weisheit, das richtige Fingerspitzengefühl und immer die richtigen Worte! 🙂

Übrigens: Amen.de wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Hilfst du mit, diese wichtige Arbeit lebendig zu halten? Klicke hier!

amen.de kooperiert mit ERF Pop: Beten im Radio? Warum nicht…?!

Der christliche Radiosender ERF Pop startet kommenden Mittwoch eine Gebetssendung: ERF Pop „Das Gebet“. Die Sendung läuft immer mittwochs zwischen 20 und 22 Uhr live in ERF Pop.

Während der Sendung (und auch bereits unter der Woche) können Menschen Gebetsanliegen an die Redakteure der Sendung schicken. Für diese wird dann live während der Sendung gebetet.

Das Besondere: Über den „Gebetsbutton“ auf erfpop.de kann man sein Anliegen sowohl zur Livesendung schicken als auch bei amen.de eintragen. Und wenn man sein Anliegen ganz normal bei amen.de einträgt, hat man mittwochs in den Nachmittags- und Abendstunden die Möglichkeit, sein Anliegen mit einem Klick zusätzlich in der Live-Sendung zu platzieren.

ERF Pop begleitet den Start der Sendung am 26.3.2014 mit einem Thementag rund um das Thema Gebet.

Wir freuen uns über die Kooperation und hoffen, dass amen.de dadurch für noch mehr Menschen zum Segen werden kann.

Wie ERF Pop zu empfangen ist steht hier.

P.S.: Die Kollegen haben einen schönen Trailer zur Sendung produziert:

Datenschutz

Selbstverständlich werden nur solche amen.de Anliegen an die ERF-Redakteure übermittelt, für die explizit die Option „Livesendung“ angeklickt wird. Das ist nur Mittwochnachmittag und -abend möglich und muss aktiv angeklickt werden.

 

Unsere Lieblingskiste: Die Spendenbescheinigungen gehen raus

Einmal im Jahr steht bei uns eine gelbe Kiste bereit – es ist unsere Lieblingskiste! Denn sie enthält 1.300 Spendenbescheinigungen. Die Bestätigung eurer Unterstützung für jesus.de – und seit diesem Jahr auch für amen.de!

Einen dicken Stapel bilden sie, die Spendenbescheinigungen 2013 – alle schön säuberlich (händisch) zusammengeführt, sortiert, geprüft, ausgedruckt, noch mal geprüft. Jetzt gehen sie per gelber Postkiste zum Unterschreiben an den Geschäftsführer und flattern dann bald in euren Briefkasten. Der Stapel macht uns jedes Jahr unheimlich dankbar für jede(n) von euch, der/die uns mit einer Spende unterstützt. Ohne euch könnte es jesus.de und amen.de nicht geben. Und es ist klasse, dass unsere Arbeit durch euch auf so breiten Schultern stehen kann (es sind mit denen, die auf die Bescheinigung verzichten, fast 2.000 Spender).

Habt Dank und Gott vergelt’s!

Euer amen.de-Team

Werbematerial wieder lieferbar

Unsere Postkarten und Postkartenboxen waren kurzzeitig vergriffen – jetzt ist ordentlich Nachschub im Lager angekommen. Wer also auf amen.de in seiner Gemeinde oder im Freundeskreis aufmerksam machen möchte, kann sie kostenlos hier bestellen!

Übrigens sind auch noch Einkaufswagenchips da – bedient euch:

coinwhite300

200.000 Gebete bei amen.de

Wow – über 200.000 Mal wurde bereits für Anliegen bei amen.de gebetet. Diese Marke haben wir heute überschritten. Und natürlich ist das nur die „offizielle Zahl“ – denn viele Beter sagen uns, dass sie über einen längeren Zeitraum immer wieder  für “ihre” Anliegen beten.

Vielen Dank an alle Beter und Gottes Segen euch für euren Dienst!

Dank für 2013 & ein gesegnetes Jahr 2014 mit amen.de!

Liebe Freunde von amen.de!

Ein phantastisches Jahr liegt hinter uns. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich dafür bin, wo wir heute stehen. Mit diesem Projekt, das vor zwei Jahren als kleiner Gedanke in meinem Herzen angefangen hat und heute echte Realität ist (so ganz echt! Kaum zu glauben…).

Ist euch bewusst, dass wir in diesen knapp neun Monaten seit dem Start von amen.de im April über 10.000 Sorgen von Menschen bekommen und an die Beter weitergeben durften? Und dass die Beter über 35.000 wunderbare, persönliche, kleine Ermutigungen an diese von Sorgen geplagten Menschen gesandt haben? Und das auf diese 10.000 Anliegen über 13.000x ein Feedback erfolgt ist, wie es damit weiter gegangen ist?

Und vor allem: Hinter diesen Zahlen stecken echte Schicksale, Menschen, die ohne amen.de vielleicht immer noch ihre Sorge mit sich herum tragen würden. So wie die junge Frau, die missbraucht wurde und durch amen.de den Mut gefunden hat, sich einer Vertrauenspersonen zu öffnen. Oder der Mann, dessen Hörprobleme plötzlich weg waren, nachdem bei amen.de für ihn gebetet wurde. Wir hatten uns zwar viele Gedanken im Vorfeld gemacht, wie so ein Gebetsportal möglichst vielen Menschen dienen kann – aber mit dieser Menge und Lebendigkeit haben wir nicht zu rechnen gewagt.

Woran liegt’s? An drei Dingen:

1. An Gottes Segen. Er hat ihn zu diesem Projekt gegeben und wir können nur dankbar und demütig dabeistehen und uns bei ihm bedanken. Ohne diesen Segen hätten sich keine Beter gemeldet, hätten wir keine kostenlosen Adwords im Gegenwert von mehreren tausend Euro im Monat von Google bekommen, hätten uns keine Menschen ihre Sorgen anvertraut. Vielen Dank unserem gnädigen Gott dafür!

2.  An unseren Betern. Sie kümmern sich Tag und Nacht um die Sorgen wildfremder Menschen. Sie nehmen sich die Zeit und formulieren bewegende persönliche Ermutigungen für diese Menschen. Sie freuen sich mit, wenn Gott etwas tut im Leben von Menschen. Vielen Dank an dieser Stelle an euch!

3. Und an den ganz vielen anderen, die zum Erfolg dieses Projekts beigetragen oder es überhaupt möglich gemacht: Die Programmierer von Codemaschine, die viel Herzblut und Professionaliät in die Seite gesteckt haben. Die fleissigen Menschen, die all die Anliegen, Updates und Ermutigungen freischalten wie unsere Jahrespraktikanten Mirjam, Fabian, Rebekka und Dennis, unser Azubi Micha und allen voran Vilma, die treu die meisten Abend- und Wochenenddienste wuppt. Natürlich Uli Eggers, Martin Gundlach und Marc Brocksieper, der Verlags- und die beiden Bereichsleiter des Bundes-Verlags, sowie Frieder Trommer und Lutz Seifert, die verantwortlichen Geschäftsführer in der Stiftung Christliche Medien, die an das Projekt geglaubt und ihre Unterstützung dafür gegeben haben. Die Moderatoren von Jesus.de, die uns aus der Patsche geholfen haben, als wir zum Start von der Zahl der Anliegen und Ermutigungen völlig überrannt wurden. David Wessler, der vor 15 Jahren dieselbe Vision hatte und die Domain für den „richtigen“ Zeitpunkt aufgehoben hat. Und die vielen Journalisten, die amen.de durchweg positiv aufgenommen und die Kunde davon über ihre Medien in die Welt getragen haben.

Was wartet 2014 auf amen.de? Hoffentlich viele weitere Menschen, denen wir ihre Sorgen abnehmen können – und die über amen.de Gott ein bisschen besser kennen lernen. Dazu planen wir ein Gebetsangebot speziell für Teenager – darauf freuen wir uns schon sehr!

Ich wünsche euch allen, die ihr euch bei amen.de engagiert oder davon profitiert (oder beides) einen Start in 2014, der von Gottes Liebe und Gnade und seinem spürbaren Segen geprägt ist! Danke für alles! Auf ein spannend Jahr 2014!

Euer
Rolf Krüger

Demnächst: Update-Benachrichtigungen einstellbar

Danke für eure zahlreiche Teilnahme an unserer Frage zum Thema „E-Mail zu jedem neuen Update: Tolle Sache oder zu viele Mails?„.

Viele freuen sich über die Update-Benachrichtigungen, vielen ist es aber auch zu viel (etwa zwei Drittel, um genau zu sein). Die meisten von euch wünschen sich eine Wahlmöglichkeit.

Und voilá: Ab kommender Woche werden wir eine Wahlmöglichkeit anbieten. Es werden drei Optionen zur Auswahl stehen:

  1. Eine Mail bei allen Updates zu Anliegen, die ich auf meinem Gebetsplan habe
  2. Eine Mail nur bei Updates zu Anliegen, die ich als „gemerkt“ markiert habe
  3. Keine Benachrichtigung per Mail über Updates

„Gemerkte Anliegen“

Option zwei hängt dabei mit einer Neuerung zusammen, die wir erst Anfang 2014 einführen werden (aber man kann die dazugehörige Benachrichtigungs-Option jetzt schon mal auswählen):

Man wird einzelne Anliegen als „gemerkt“ markieren können. Diese sind dann in einem dritten Tab (zwischen „Aktive Anliegen“ und „Abgelaufene Anliegen“) gesammelt. Wie ihr diese Funktion benutzt, ist euch überlassen – zum Beispiel könnt ihr darin Anliegen sammeln, für die ihr öfter beten wollt, während ihr für andere Anliegen nur einmal betet.

Auf jeden Fall bekommt ihr dann, wenn ihr in den Einstellungen die Benachrichtigungsoption 2 gewählt habt, eine Mail bei jedem Update, das zu einem dieser Anliegen geschrieben wird. Bei Updates zu nicht markierten Anliegen bekommt ihr dann keine separate E-Mail.

Bis wir die Wahlmöglichkeit nächste Woche anbieten können haben wir die Update-Funktion deaktiviert.