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Vorschau auf das Praybox-Design & neue Features bei amen.de…

Es geht stetig voran mit unserem spannenden Projekt, ein Gebetsportal für Teenager zu bauen. Die Praybox-Website ist inzwischen fertig und gerade laufen die letzten Tests, um eventuelle Fehler auszumerzen.

Und wir finden, sie sieht richtig gut aus! Es gibt nur einen Wermutstropfen: Web ist bei Teens wenig angesagt. Apps fürs Smartphone sind das Maß der Dinge. Deshalb entwickeln wir parallel zur Website auch eine App für iOS und Android, ohne die wir Praybox nicht starten wollen. Da wir damit aber noch nicht so weit sind wie erhofft dauert der Start der Praybox noch ein bisschen. Ihr könnt gespannt sein! Gestern hat sich übrigens mit Jule unsere 700. Beter*in unter 20 Jahren bei Praybox vorregistriert! Und da sage noch jemand, Jugendliche wollen nichts mehr vom Gebet wissen! 🙂

Für amen.de übrigens wirft die Praybox bereits erste Schatten voraus: Die Website läuft ja auf der amen.de-Technik, mit den Praybox-Anpassungen führen wir zusätzlich einige Neuerungen ein, die bereits Anfang August amen.de zugute kommen werden.

Die wichtigsten sind:

Anliegen der Woche

Über dem Gebetsplan sehen Amen.de-Beter bald ein wöchentlich wechselndes allgemeines Anliegen. Die Idee dazu ist aus dem Problem entstanden, dass wir bisher nirgends einen Ort für Anliegen ohne persönlichen Bezug hatten, zum Beispiel die Situation von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer oder Großveranstaltungen wie dem Kirchentag.

Solche Anliegen können nun von der Redaktion festgelegt, aber auch von jedem sonst vorgeschlagen werden. Während der festgelegten Woche können dann alle amen.de-Beter dafür beten.

Und natürlich können wir damit auch sehr schnell auf Ereignisse reagieren und viele Beter auf einmal erreichen.

Notfall-Seelsorge & Kontakt durch die Redaktion

Ab Sommer wird es im Hintergrund von amen.de einen neuen Dienst geben: Bei besonders brisanten Anliegen meldet sich eine Erstseelsorgerin beim Autor des Anliegens – direkt als Nachricht unter dem Anliegen, was natürlich nur für diese Person sichtbar ist.

Diese Kontaktaufnahme ist zum Beispiel dazu gedacht, professionell reagieren zu können, wenn jemand eine Suizidabsicht andeutet oder von schwerwiegenden persönlichen Problemen berichtet. Gerade bei Jugendlichen empfinden wir diese Möglichkeit als sehr wichtig. Wir können natürlich keine ausführliche seelsorgerliche Beratung oder Therapie leisten, aber unsere Seelsorger können einen Menschen ein wenig auffangen und auf Wunsch Ansprechstellen vor Ort vermitteln.

Auch bei weniger seelsorgerlichen und mehr sachlichen Themen können wir jetzt als Redaktion reagieren. Aus Sicherheitsgründen mussten wir bisher immer wieder lieb gemeinte Hilfsangebote und Ratschläge von Betern ablehnen – bisher, ohne selbst professionell helfen zu können (in zahlreichen Fällen haben wir es dennoch gemacht, falls uns eine Mail-Adresse vorlag). Das wollen wir mit dem neuen Dienst ändern.

Den Betern wird übrigens durch einen neutralen Hinweis am Anliegen signalisiert, dass sich bereits jemand von der Redaktion oder ein Seelsorger mit der Person in Verbindung gesetzt hat.

Viele weitere Anpassungen

An der Software wurden viele weitere Anpassungen vorgenommen. So wird man zum Beispiel bald beim Eintragen eines Anliegens direkt zu diesem weiter geleitet. So kann man auch ohne die Angabe einer Mail-Adresse sein Anliegen besser wiederfinden.

Anfang August werden wir bei amen.de diese neuen Features hinzufügen.

Bis dahin bleibt uns nur ein herzliches Dankeschön an alle treuen Beter zu sagen, die über amen.de so viel leisten und so viele Menschen glücklich machen.

 

Habt einen schönen Sommer!

Euer amen.de-Team

P.S.: Wie immer der kurze Hinweis: Amen.de (und Praybox) finanzieren sich ausschließlich aus Spenden! Mehr Infos unter https://www.amen.de/?iuadmms=1