Beiträge

Inniges gebet

Wie Kurzgebete im Alltag Kraft freisetzen

Wenn der Alltag an den Kräften zehrt, dann kann das Gebet Kraft spenden. Sieben Tipps für das Gespräch mit Gott. 

1. Menschen segnen

Im Wort „segnen“ steckt die lateinische Form „benedicare“, was so viel wie „gut sagen“ bedeutet. Wenn wir andere segnen, erbitten wir Gutes von Gott für sie, sagen ihnen Gottes gute Begleitung zu. Es ist Gottes ausdrücklicher Wille, dass von uns Segen und Leben ausgeht. Segnen ist die beste Medizin gegen meine Beteiligung am Firmenklatsch, der sich vom Getuschel, Unterstellungen und Geläster nährt. Ganz praktisch sieht das so aus, dass ich zwischendurch bei den Personen, denen ich gerade begegne, still zu Gott sage: „Jesus, segne Sven“, „Herr, du weißt, was William braucht“.

2. Kleinigkeiten für Jesus

In jedem Unternehmen sind die Arbeitsabläufe klar geregelt. Jeder weiß, was er zu tun hat. Da kann es dann durchaus positiv irritieren, wenn man von sich aus bereit ist, Kleinigkeiten für Jesus und den Mitmenschen zu tun, die diesen Rahmen sprengen. Diese geistliche Übung geht auf Thérèse von Lisieux (1873-1897) zurück und heißt in meinem Fall: Wenn es sich ergibt, lege ich die Einmalhandtuch-Rollen in die Halterung, auch wenn das die Aufgabe der Auszubildenden ist. Oder ich bekomme von meinem Kollegen mit, dass er wegen der Kinder eigentlich gerade dringend zu Hause gebraucht wird. So biete ich ihm an, dass er früher gehen kann und ich seine Arbeit dann mit erledige.

3. Hosentaschengebet

Mir geht es oft so, dass ich zwar morgens einen Bibeltext lese, ihn jedoch eine Stunde später mitsamt seinem Zuspruch schon wieder vergessen habe. Deshalb fing ich damit an, mir wichtige Bibelverse auf einen kleinen Zettel zu schreiben. Lange Verse kürzte ich auf die Kernbedeutung mit maximal 10 Worten. Diesen Bibelvers trug ich den ganzen Tag mit mir herum. Wenn ich bei der Arbeit an ihn dachte, betete ich ihn. Oder – was meistens der Fall war – ich konnte mich nicht mehr so recht an den genauen Wortlaut erinnern und holte ihn buchstäblich aus der Hosentasche. In meinem Leben habe ich keine Zeit erlebt, wo Gottes Wort so unmittelbar und so intensiv zu mir gesprochen hat. Es hat mich durch den Tag getragen.

4. Ich-Versteh-Dich-Nicht-Gebet

Jeder von uns hat so seine biografischen Knicke. Bei mir ist es der Verlust der geliebten Dozentenstelle, Depression mit Klinikaufenthalt, schwierige berufliche Neuorientierung und die Liquidierung meiner Import-Export-GmbH. In diesen Alptraum-Situationen hat mich ein Gebet von Mutter Basilea Schlink über Jahre tief geprägt: „Vater, ich verstehe dich nicht, aber ich vertraue dir. Du bist Liebe, nichts als Liebe.“ Ich weiß nicht, wie viele 1.000 Male ich das gebetet habe. Dieses Gebet half mir, den Fokus auf Gott, seine Liebe und seine liebende Führung zu legen und nicht auf mich selbst, meine Situation und meine Befindlichkeit zu schauen. Das gibt eine innere Ruhe im äußeren Sturm.

5. Das eigene Gebet finden

Der Fantasie, mit Gott zu kommunizieren, sind keine Grenzen gesetzt. Madeleine Delbrêl (1904-1964), Gründerin einer christlichen Gemeinschaft und Sozialarbeiterin in den tristen Vororten von Paris, zündete sich am Anfang einer Besprechung oft betont langsam eine Zigarette an. Nur durch einen Zufall wurde bekannt, dass dieser kurze Augenblick für sie eine Gebetszeit war. Was ist Ihre Zigarette? Gehen Sie einmal Ihren Alltag vom Aufstehen bis zum Zubettgehen durch. Wo sind da Situationen, die Ihnen zu schaffen machen? Wo gibt es Momente, die Sie innerlich bewegen? Wo wollen Sie Gottes Gegenwart mehr erleben? Wo wollen Sie verändert werden? Überlegen Sie, wie Sie in diesen Situationen aktiv Gebete einbauen können, die Ihnen helfen, sich auf Gott und seine Realität zu fokussieren.

6. Übung macht den Meister

Beten Sie so oft wie möglich. Und versuchen Sie, dabei Ihre Tätigkeit nicht zu unterbrechen. Beten und arbeiten Sie gleichzeitig. Tun Sie das, was Sie tun, mit voller Hingabe. Und da hinein beten Sie einen kurzen Gedanken. Diese Gleichzeitigkeit zu erlernen braucht seine Zeit, viel Zeit. Seien Sie geduldig mit sich selbst. Sie werden auch merken, dass sich die Worte des anfänglichen Gebets verändern. Beten verändert das Gebet. Am Anfang brauchen Sie natürlich mehr Willenskraft, später immer weniger. Üben Sie über Wochen und Monate hinweg, geben Sie nicht so schnell auf. Es gibt kein Versagen! Jesus sieht Ihre Sehnsucht. Hauptsache ist, dass Sie nicht aufhören! Oder nach dem Aufhören immer wieder zuversichtlich starten.

7. Ausprobieren, Wiederholen, Dranbleiben

Beten lernen mit Kurzgebeten hat viel mit Ausprobieren, Wiederholen, Gebetsunlust und Dranbleiben zu tun. Wir müssen etwas einsetzen, wir müssen uns selbst investieren. Menschlicher Einsatz und Gottes Gnade sind dabei kein Widerspruch. Das ist wie beim Segeln. Der Segler macht sein Schiff klar, setzt die Segel, aber über den Wind verfügt er nicht. Unser Teil ist es, die Sehnsucht nach unserem lebendigen Gott zu kultivieren, und Gottes Teil ist es, dass er in seiner Gnade, Güte und Liebe sich uns offenbart und uns seine Gegenwart schenkt. Und er tut nichts lieber als das!


Diesen Artikel schrieb Dr. Andreas Kusch in einer längeren Version für das Magazin MOVO (Ausgabe 04/2020). Das Männermagazin erscheint regelmäßig im SCM Bundes-Verlag gGmbH, zu dem auch amen.de gehört.

Frau beim gebet

FAQ: Was ist eigentlich Gebet?

Zu wem bete ich als Christ? Was kann ich sagen? Neun Fragen und Antworten rund ums Beten.

  1. Was ist Gebet?

Beten ist Reden mit Gott. Es ist ein Gespräch, ein Zwiegespräch, dass den Menschen mit seinen innigsten Wünschen, Fragen, Sorgen und Nöten in Kontakt bringt. Es ist ein Reden, dass unbändiger Freude und Dankbarkeit Ausdruck verleiht und den Menschen im Diesseits und im Jenseits verortet. „Beten ist Atemholen für die Seele.“ So hat der Theologe und Priester John Henry Newman es einst formuliert. Ein kurzer Moment des Innehaltens. Ein Weg, um still zu werden und zur Ruhe zu kommen. Es ist Besinnung und Ausrichtung. Ausruhen und Kraftschöpfen. Es ist die Möglichkeit, Fragen, Klagen und Sorgen abzugeben und Liebe, Friede oder Freude anzunehmen.

Für viele Menschen ist beten eine Art der Meditation. Ein Weg, den Kopf von quälenden (oder auch einfach nur zu vielen) Gedanken zu befreien. Die Chance, Antworten auf Fragen zu bekommen und Dinge für sich klären zu können. Der Versuch, sich in dieser Welt zu verorten, sein Leben zu sortieren und sich im Wust der Möglichkeiten zu orientieren.

Wer zu Gott betet, stellt sich damit gleichzeitig aber auch in eine lange Tradition. Tritt ein in eine Gemeinschaft von Gläubigen, die sowohl Orts- als auch Zeitgrenzen überschreitet. Seit Jahrtausenden reden die Menschen mit Gott, bringen ihm ihre Fragen und Sorgen, danken ihm für die schönen Dinge und Erfolge und bitten ihn um Beistand, Hilfe und Bewahrung für sich und andere. Gebet ist also ein Ausdruck der Erkenntnis, dass man nicht allein auf der Welt ist, dass es einen Schöpfer gibt, der die Welt in seinen Händen hält und dass es andere Menschen gab, gibt und geben wird, die einem selbst, und die Gott am Herzen liegen. Gebet ist eine Einbettung in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eine Einbettung in die Geschichte der Menschen mit Gott.

Menschen, die mit verstorbenen Angehörigen sprechen, haben einen Weg gefunden, mit ihrer Trauer über den Verlust zu leben und halten die Verbindung zu dem Verstorbenen aufrecht. Auch wenn sie mitunter ähnliche Gefühle wie Ruhe, Frieden, Kraft aus solchen Zwiegesprächen ziehen, von Gebet spricht man in diesem Zusammenhang nicht.

  1. Warum sollte man überhaupt beten?

Man kann schlicht und ergreifend sagen: Weil es dir guttut. Die eigenen Gedanken zu ordnen, sich dabei selbst nicht zu überschätzen und Sorgen und Frust irgendwo abladen zu können, tut gut. Es ist schön zu wissen, dass es jemandem gibt, der zuhört. Der nicht verurteilt, der nicht dazwischen quatscht, keine fiesen Zwischenfragen stellt oder gar nur von sich redet. Es ist ein Fallenlassen, ein Loslassen, ein Zulassen.

Oder, wie oben (Frage 1) schon geschrieben: „Beten ist Atemholen für die Seele.“ So hat der Theologe und Priester John Henry Newman es einst formuliert. Ein kurzer Moment des Innehaltens. Ein Weg, um still zu werden und zur Ruhe zu kommen. Es ist Besinnung und Ausrichtung. Ausruhen und Kraftschöpfen. Es ist die Möglichkeit, Fragen, Klagen und Sorgen abzugeben und Liebe, Friede oder Freude anzunehmen.

Darüber hinaus ermutigt die Bibel an vielen Stellen zum persönlichen Gebet, wie in 1. Thessalonicher 5,17 oder in Philipper 4,6-7 – um nur mal zwei Stellen zu nennen. Jesus selbst, so liest man es in der Bibel (zum Beispiel in Lukas 5,16 oder Markus 1,35), hat viel gebetet, also mit seinem Vater im Himmel gesprochen. Er hat sich dafür sogar immer wieder extra Auszeiten genommen und sich an ruhige Orte zurückgezogen, um ungestört Gemeinschaft mit Gott haben zu können.

  1. Was bringt Gebet / Was bringt es, zu beten?

Zum einen bringt jedes Gespräch, dass du mit Gott führst dich näher zu dir selbst und zu Gott. Indem du sagst, was dich bewegt, was dir auf der Seele brennt, fokussierst du dich, sortierst dich, reflektierst dein Verhalten, deine Handlungen, deine Sichtweisen. Du kannst Fehler erkennen und eingestehen und um Vergebung bitten – was dir Erleichterung verschafft und guttut. Zum anderen führt dich das Gebet auch in eine Beziehung zu Gott. Gemeinschaft zu haben, Gemeinschaft mit dem zu haben, der dich geschaffen und in die Gemeinschaft mit sich berufen hat, ist das, was deine Seele sucht.

Und natürlich erhört Gott auch Gebete (auch wenn er kein Wunschautomat ist). Er lässt Wunder geschehen, erfüllt Bitten, gibt Kraft, stiftet Frieden, schenkt Heilung.

  1. Betende Hände auf einem Tisch

    pamela_d_mcadams / iStockphoto / via Getty Images

    Zu wem betet man?

Adressat der Gebete von Christen ist der dreieinige Gott: Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist. Alle können explizit hervorgehoben oder in ihrer Gesamtheit angesprochen werden. Manchen Menschen hilft es, sich vorzustellen, sie sprechen mit Gott dem (liebenden, gerechten, barmherzigen, gnädigen, …) Vater, mit Gott als dem Schöpfer, dem Allmächtigen, dem Herrscher. Die einen suchen im Gebet eher die Nähe zu Gott dem Freund, dem Helfer in der Not, dem geduldigen Lehrer, dem Arzt. Andere wiederum sehnen sich nach Gott als dem Tröster, denken im Gebet an die weiblichen Eigenschaften, die Gott innewohnen. Und wieder andere sprechen explizit den Heiligen Geist an, bitten um dessen Kraft und Wirkmächtigkeit. Das kann natürlich von Gebet zu Gebet variieren, je nachdem, was dir auf dem Herzen liegt und was du vor Gott bringen möchtest.

Die katholischen Christen beziehen in ihre Gebete gerne Heilige mit ein, von denen sie sich Unterstützung für ihre Anliegen erhoffen. Schutzpatrone oder Heilige stehen quasi neben dem Beter vor Gott, bilden zusammen mit dem Betenden eine Art himmlische Gebetsgemeinschaft, in der sich Gebete der Engel, der Verstorbenen und der Lebenden vereinen.

  1. Wie betet man? Wie fängt man ein Gebet an?

Es gibt unterschiedliche Arten von Gebeten, deswegen auch verschiedene Möglichkeiten, ein Gebet zu beginnen. In einer akuten Gefahrensituation, in der du Gottes Beistand oder Hilfe brauchst, ist keine Zeit, für eine lange liturgische Einführung. Da ist ein „Herr, hilf!“ angemessen. Im Gottesdienst oder einer persönlichen Stillen Zeit ist natürlich mehr Ruhe und Raum, um Gott in all seiner Herrlichkeit anzusprechen und ihn zu loben und zu preisen. Da kann es helfen, Gott mit mehreren seiner Titel oder Beschreibungen anzusprechen, um auszudrücken, mit wem man da eigentlich gerade spricht. Ansonsten: Sprich mit Gott so, wie du mit einem engen Vertrauten sprechen würdest. Natürlich respektvoll, ehrlich, und vertraut. Wenn du ein Gespräch beginnst, sagst du auch meist: Hallo, Liebe/r XY, oder etwas ähnliches. Die Anrede Gottes mit „Lieber Vater“, „Herr im Himmel“, „Gott, du Allmächtiger“, „Herr, Jesus Christus“, „Lieber Herr, Jesus“, oder ähnliches zeigt: Jetzt ist Zeit für dich und Gott. Jetzt sprichst du mit dem Schöpfer des Himmels und der Erde.

Der Ort, an dem man ein Gespräch mit Gott beginnt, spielt eine eher untergeordnete Rolle. Egal, ob auf dem Sofa, am Schreibtisch oder in der Kirche. Du kannst mit Gott sprechen, während du duschst, deinen Kaffee trinkst, aus dem Fenster guckst. Natürlich ist es aber besonders schön, wenn du dir wirklich Zeit für ein Gebet nimmst. Morgens nach dem Aufstehen, die Gedanken sortieren und während einer Stillen Zeit den neuen Tag vor Gott bringen. Oder am Abend noch mal einen Moment ruhig werden und Gott um Segen für die Nacht bitten. Tischgebete vor den Mahlzeiten helfen dabei, achtsam und bewusst zu essen und genießen. Auch zwischendurch, immer mal wieder am Tag, kannst du einen kurzen Moment innehalten, ein paar tiefe Atemzüge nehmen und dich auf Gottes Gegenwart einlassen.

Beten muss natürlich nicht immer ein Gespräch sein. Man kann seine Gedanken und Gebete auch aufschreiben. Ähnlich wie beim Schreiben von Briefen oder Tagebuch ordnet man Gedanken, richtet sie an ein Gegenüber und bringt so alles vor Gott, was einen bewegt. Gedichte, Lieder, Briefe, Gedankensplitter – alles, was dir aufs Papier kommt, kann eine Form des Gebets sein. Wenn die Herzenshaltung stimmt.

Wichtig beim Beten ist, dass es ehrlich geschieht. Lügen, Prahlerei, Hochmut und Scheinheiligkeit sind vor Gott absolut fehl am Platz. Ehrlichkeit, Demut, Dankbarkeit – das sind Grundhaltungen, die zu einem Gebet passen.

Das Ende des Gesprächs wird durch das Wort „Amen“ gezeigt. Es bedeutet so viel wie „So sei es“ und umfasst noch einmal all das, was im Gebet gesagt, gedacht, gefühlt – und von Gott empfangen wurde. Man macht dadurch deutlich, dass man Gott die Macht, das letzte Wort zugesteht. Es soll so geschehen, wie er es für richtig hält.

  1. Was betet man?

Du kannst Gott alles sagen. Über Wünsche, Sorgen, Ärgernisse, Fragen, Zweifel sprechen. Ihn bitten, auf dich und andere aufzupassen. Sein Eingreifen in Geschehnisse oder Situationen, die dich beschäftigen und bewegen, erbeten. Du kannst Gott loben und preisen. Du kannst ihn fragen, wie er dieses oder jenes gemeint hat, kannst mit ihm den Bibeltext, den du neulich gelesen hast, durchgehen. Du kannst mit ihm über die politischen Ereignisse reden, ihn bitten, dass er Wunder geschehen lässt und ihm danken, dass er dich und deine Lieben so lange schon begleitet oder durch Täler hindurchgetragen hat.

Die verschiedenen Arten zu beten, kann man gliedern in:

Dank: Es gibt so viele Dinge, für die du dankbar sein kannst. Das können Kleinigkeiten sein, wie die frische Frühlingsluft oder die Möglichkeit in Ruhe einen Kaffee getrunken zu haben. Aber natürlich auch für größere Dinge wie Bewahrung, Kraft oder Heilung.

Lob: Gott ist gut. Er ist gnädig und barmherzig. Er hat die Welt geschaffen – mit allem Wunderbaren darin. Und er hat die Menschen geschaffen, liebt sie und sehnt sich nach Gemeinschaft mit ihnen. Auch wenn es sich vielleicht nicht immer so anfühlt, Gott hält die Welt in der Hand und ist den Menschen nah. Wie groß und gut dieser Gott, unser Schöpfer ist!

Bitte / Fürbitte: Bitte, lass mich den Bus noch erwischen! Bitte mach, dass Katrin dich kennenlernt und als ihren Herrn annimmt. Bitte mach das Andreas wieder gesund wird. Bitte pass auf meinen Sohn auf und begleite ihn auf seiner Reise. Bitte segne meine Tochter und die Arbeit, die sie tut. Bitte schenke mir die nötige Ruhe und Konzentration, damit ich diesen Text gut hinkriege. Auch hier gilt: Du kannst Gott um alles bitten. Für dich, für andere, für die Welt. Aber es bleibt ihm überlassen, ob er die Bitte der Menschen erfüllt – und wie er es tut.

Reue: Wir alle machen Fehler. Jeden Tag. Mal fällt es uns direkt auf, mal erst, wenn andere (Gott) uns darauf hinweisen. Manchmal tun wir fiese Dinge mit Absicht, manchmal verletzten wir andere ganz unabsichtlich. Das Wissen um unsere eigene Schuldhaftigkeit, lässt uns demütig gegenüber anderen werden. Doch mit der Schuld leben, müssen wir nicht. Wir dürfen sie bei Gott bekennen und abgeben. Jesus ist für uns, für unsere Schuld am Kreuz gestorben, das können wir jeden Tag neu in Anspruch nehmen.

Klage: Nicht immer läuft alles rund. Ängste quälen uns. Fragen halten uns nachts wach. Zweifel treiben uns um. Wir leiden, haben Schmerzen, verspüren große Not. Auch das dürfen wir Gott alles bringen. Wir dürfen ihm auch das alles vor die Füße knallen. Dürfen unseren Frust, unseren Schmerz rausschreien. Gott hält das aus. Er tröstet uns und baut uns wieder auf.

Zuhören: Nicht immer geht es ums Reden. Manchmal ist es auch dran, schweigend vor Gott zu treten, ihn in seiner Gegenwart wahrzunehmen, ohne diesen heiligen Moment durch Geplapper kaputt zu machen. Und gerade wenn man Fragen an Gott gestellt hat, braucht es die Momente, in denen man ruhig wird und auf Gott hört. In denen man Gott den Raum lässt, zu antworten. Augenblicke, in denen man achtsam wahrnimmt, was um einen herum passiert, in denen man konzentriert in der Bibel liest, Minuten, in denen man aus dem Fenster auf Gottes Schöpfung sieht und in denen man sich von Gottes Geist umhüllen lässt, wie vom warmen Wasser in einer vollen Badewanne.

  1. Betende Hände

    Symbolbild: Getty Images / iStock / Getty Images Plus / Jantanee Rungpranomkorn

    Welche Gebete gibt es?

Das bekannteste Gebet ist mit Sicherheit das Vaterunser aus der Bibel. Im Matthäusevangelium 6,9-13 und im Lukasevangelium 11,2-4 erklärt Jesus den Jüngern wie sie beten können und gibt ihnen das Vaterunser als Gebet mit an die Hand. Wenn einem also die Worte fehlen und man nicht weiß, was man Gott sagen soll, darf man sich ruhig anderer Worte bedienen. Neben dem Vaterunser bieten die Psalmen einen riesigen Fundus an Gebeten, die alle möglichen Facetten des Lebens abdecken. In Gebetbüchern findet man Worte begeisterter Jesusnachfolger, die womöglich auch schon mal das vor Gott gebracht haben, was man selbst gerade fühlt, jedoch nicht in Worte fassen kann.

Auch Lobpreislieder sind Gebete. Die Lobpreiszeit im Gottesdienst dient als Gebetszeit, als Raum, um vor Gott zu kommen, ihn zu ehren, ihn zu preisen und mit ihm in Kontakt zu treten. Um Gott mit Liedern zu ehren muss man kein begnadeter Musiker / Sänger sein. Man kann die Texte wie Gedichte vorlesen, über einzelne Zeilen meditieren. Man kann die Lieder abspielen und sich ganz der Musik und dem Text hingeben, man kann sie mitsummen oder auch mitspielen (wer ein Instrument beherrscht) und mitsingen – selbst, wenn es schief klingen sollte. Auch ein eigener Text zu einer bekannten Melodie zu schreiben ist eine Form des Gebets.

Übrigens: Auch Schweigen vor Gott ist ein Gebet. Unter engen Vertrauten kommt es nicht darauf an, dass man in einem fort plappert, auch Stille, die sich wie ein Band um die Gesprächspartner legt, ist eine Form der Kommunikation, der Beziehung zu Gott.

  1. Was kann man tun, wenn man nicht beten kann?

Wer das Gefühl hat, nicht selbst vor Gott treten zu können oder meint, nicht die richtigen Worte zu finden, kann sich zunächst fremder Worte (Psalmen, Gedichte, Lobpreislieder, Vaterunser) bedienen und diese beten. Oder man geht ehrlich auf andere zu, gibt zu, gerade nicht die Kraft oder die Worte zu haben, um selbst beten zu können. Bekennt, dass man vielleicht gerade an Gott, an seiner Liebe, Güte oder Macht zweifelt und bittet um Gebet. Um Unterstützung und Begleitung. Auch da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten. Im Rahmen eines Gottesdienstes oder Seelsorge-Gesprächs kann der Gesprächspartner ein Gebet sprechen und einem dabei die Hand auflegen. Auch Segnen ist eine Form der Fürbitte. Wenn im Alltag ein gemeinsames Gebet nicht möglich ist, kann es helfen, wenn man weiß, dass andere in ihren Gesprächszeiten mit Gott die eigenen Anliegen mitbeten und vor Gott bringen.

Tipp: Online findet man geführte Gebetszeiten, Texte zum Beten und Gebete für verschiedene Anlässe. Auch auf Jesus.de gibt’s Ideen zum Beten, wie die 15 schönsten Tischgebete, Abendgebete, Stundengebete oder Kurzgebete für den Alltag.

  1. Wie kann man für sich beten lassen?

Du glaubst, es gibt niemanden, der für dich beten könnte, weil niemand aus deinem Umfeld Christ ist? Wie gut, dass die Digitalisierung auch in christlichen Kreisen Einzug gehalten hat. Inzwischen gibt es Plattformen, auf denen man für sich beten lassen kann. Virtuell und über einen bestimmten Zeitraum hinweg, in den persönlichen Gebetszeiten.

amen.de: Inzwischen wurde auf der Website (oder über die dazugehörige App) über drei Millionen (!) mal gebetet. Und das Ganze ist simpel zu starten und komplett anonym. Einfach ein Gebet eingeben – und andere, registrierte Nutzer erfahren von dem Anliegen und beten los. Besonders schön: Wer Gottes Wirken erlebt, kann diese Freude mit den anderen Nutzern von amen.de teilen. Die Gebetswebsite ist natürlich absolut kostenlos und wird über Spenden finanziert.

praybox.de: In der Praybox treffen sich junge Christen. Egal, ob es sich um Liebeskummer, Stress mit den Eltern oder Prüfungsangst handelt – alle Sorgen können im Gebetsfenster eingegeben werden und andere Teens beten. Auch hier kann man Gottes Wirken mit den anderen Teilnehmern teilen. Und genauso wie die „Erwachsenen-Variante“ ist auch Praybox als App verfügbar und komplett kostenlos – und um Anliegen einzustellen auch anonym nutzbar. Wer für andere Teens beten möchte, muss sich jedoch online registrieren.


amen.de und Praybox sind Angebote von Jesus.de

Betende Hände

Gebet ist in diesen Tagen noch wichtiger als sonst

Liebe Freunde und Unterstützer von amen.de.

Gebet ist in diesen Tagen noch wichtiger als sonst. Gerade die Corona-Krise zeigt uns, wie schnell Selbstverständlichkeiten wegbrechen. In einer „anderen Zeit“ haben wir uns mal die Hände geschüttelt oder uns sogar umarmt … Das ist gefühlt lange her.

Viele von uns geraten in existentielle Krisen. Jobs brechen weg. Kirchen, freie Werke und Freizeitanbieter kämpfen ums Überleben. Gerade hier sind die Beter von amen.de gefragt. Auf amen.de oder im ganz normalen Leben. Wir halten Jesus die Situation in unserem Land und auf der ganzen Welt hin.

Und noch etwas ist mir wichtig: Dass wir all diejenigen nicht vergessen, die mit ganz anderen Sorgen kämpfen — um ihre Gesundheit, um ihre Ehe, um die Beziehung zu ihren Kindern oder Eltern ringen. Auch angesichts von Corona sind andere Dinge wichtig, andere Gebetsanliegen wichtig. Die vielen Nöte und Anliegen jenseits von Corona sind auch noch da!

Gebet bewirkt viel

Ich gehöre seit Beginn von amen.de zu den Betern. Ich bekomme ein Anliegen pro Woche zugeteilt. Ich war nicht immer der gewissenhafteste Beter und Ermutiger, aber oft habe ich dann doch gebetet und geklickt. Das Eintauchen in die Fragestellungen von vielen anderen hat etwas mit mir gemacht. Ich weiß noch genauer, dass das Leben für die meisten von uns kompliziert ist. Dass wir viele offene Fragen haben und dass wir Gottes Zuspruch im Alltag brauchen. Und dass die Gebete viel bewirkt haben.

Themenwechsel: Ich habe das Glück, dass Uli Wendel einer meiner Nachbarn ist. Er ist nicht nur ein netter und schlauer Mensch, sondern auch ein richtig guter Autor. Sein Buch „Alltagsbeter“  passt perfekt in unsere Zeit. Denn wir merken, dass das Gebet nichts Abgehobenes ist, sondern grundlegend zum ganz normalen Leben dazu gehört. Dafür gibt Uli viele Beispiele. Deshalb empfehle ich das Buch ausdrücklich. Und wir von der amen.de-Leitung verschenken zehn Exemplare an die ersten, die sich melden (Hinweis: Diese Aktion ist inzwischen abgelaufen!)

Herzliche Grüße und seid behütet!

Martin Gundlach
Redaktionsleiter im SCM Bundes-Verlag

amen.de ist ein Angebot des SCM Bundes-Verlags

Amen.de_ Wir beten weiter

Deine Spende bringt Menschen neue Hoffnung

Liebe Freunde und Unterstützer von amen.de. Ist Weihnachten für euch ein fröhliches Fest? Das hoffen wir sehr 🙂 In der Advents- und Weihnachtszeit melden sich jedoch viele Menschen bei uns, die an den Feiertagen einsam sind. Oder Menschen, für die das Zusammensein mit der Familie mehr Stress als Freude auslöst. Gerade für solche Menschen und ihre Gebetsanliegen haben wir amen.de gegründet. Denn wir glauben: Gebet kann viel bewirken!

Um amen.de bekannter zu machen, haben wir in diesem Jahr Aufkleber produziert. Ein herzliches „Danke“ an alle, die damit für diesen wertvollen Dienst werben! Außerdem haben wir wieder viele tausend Postkarten und Plakate ins Land geschickt.

All das geht nicht ohne eure Unterstützung, denn amen.de wird komplett durch Spenden finanziert. Jede einzelne Spende ist eine Investition in hilfesuchende Menschen. Bist du dabei?

–> Jetzt spenden <–

Mit deiner Hilfe können wir weiter Anlaufstation für Menschen bleiben, die sonst keine Gebetsunterstützung haben.

DanielHerzliche Grüße + gesegnete Feiertage
Daniel Wildraut + das Team von amen.de

3 Millionen Gebete - danke!

3 Millionen Gebete – danke!

Wir freuen uns gerade riesig! Über 76.000 Gebetsanliegen wurden seit dem Start vor gut sechs Jahren auf amen.de geteilt, und  – tadaaa! – 3 Millionen Mal gebetet. Wow! Und dabei steckt hinter jedem Anliegen ein Mensch mit seinen ganz persönlichen Sorgen. Mit Gottes Hilfe und einem großen Team ehrenamtlicher Beterinnen und Beter (über 4.400!) durften wir hier in den vergangenen sechs Jahren eine segensreiche Arbeit aufbauen Danke für alle, die (schon) dabei sind!

Und es lohnt sich mitzumachen, weil amen.de hilft. Kürzlich hat uns Maria geschrieben:

„Vielen, vielen Dank für eure Gebete, denn sie haben mich durch eine schwierige Phase hindurchgetragen.“

An dieser Stelle ein fettes DANKE an alle, die schon mitbeten. Falls du noch nicht dabei bist aber Menschen wie Maria helfen möchtest, dann werde Teil des Gebetsteams. So kann amen.de weiter vielen Menschen zum Segen werden.

Herzliche Grüße
Daniel Wildraut + das Team von amen.de

Problem Lösung

Technisches Problem gelöst

Liebe Beterinnen und Beter,

in den vergangenen Tagen haben einige von euch Fehlermeldungen bekommen, wenn sie auf Gebetsanliegen reagieren wollten.

Woran lag das?

Wir werden mit amen.de auf einen neuen Server umziehen. Dafür hatten wir eine Testinstanz auf dem neuen Server angelegt. Dummerweise wurden dort Gebetsanliegen verarbeitet und zugewiesen. Als wir dann die Testinstanz des Systems abgeschaltet hatten, liefen die Links zu den Gebetsanliegen natürlich ins Leere. Der Fehler wurde zwar schnell behoben, aber vereinzelt kann es noch zu Fehlermeldungen kommen. Einfach ignorieren, die Anliegen wurden neu verteilt.

Danke für eure Gebetsunterstützung! Ohne euch könnten wir diesen Dienst nicht anbieten.

Darüber hinaus benötigen wir auch finanzielle Unterstützung, um die laufenden Kosten für amen.de zu decken (Server, Updates, Freischaltungen, Beraterin…). Falls du uns helfen möchtest: Das Spenden geht ganz einfach online mit EC-Karte, Kreditkarte oder Paypal – sogar direkt über das Smartphone, falls du diese E-Mail gerade damit liest. Klicke oder tippe einfach auf einen der beiden Buttons:

 

oder

 

 

…und natürlich auch durch eine ganz klassische Überweisung.
Kontonummer und IBAN findest du hier.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Daniel Wildraut + das Team von amen.de

Nicht allein

„Du bist nicht allein“ – bitte unterstützt die amen.de Adventskampagne

Liebe Freunde und Nutzer von amen.de,

in der Adventszeit fühlen sich viele Menschen besonders einsam, das wissen wir aus den Gebetsanliegen, die uns erreichen. Unsere Botschaft für diese Menschen, vielleicht auch für dich, lautet: „Du bist weniger allein als du denkst“. Auf amen.de beten Menschen für dich. Und Gott erhört Gebet.

Diese Botschaft der Hoffnung möchten wir bis zum Jahresende durch eine breit angelegte Facebook-Kampagne ins Land bringen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, werden wir dazu Anzeigen mit unserer Hoffnungs-Botschaft auf Facebook schalten und zum Gebet auf amen.de einladen.

Ihr könnt diese Kampagne unterstützen.

Zum einen finanziell. Mit 100 € / 100 CHF erreichen wir via Facebook rund 10.000 Menschen.

 

 

Jetzt bei Facebook teilen

Dazu einfach die Bilder anklicken 🙂

Du bist nicht allein!

Wir beten weiter!

 

 

 

 

 

 

 

Lasst uns den Segen weitergeben! Wir sagen vorab schon einmal herzlich Danke!

Herzliche Grüße
Daniel Wildraut und das Team von amen.de

Betende Hände Gebet

Seelsorgebedarf steigt – könnt Ihr helfen?

Regelmäßig bekommen wir dankbare Rückmeldungen von Euch – mal per Mail, mal per Brief oder Postkarte. So zum Beispiel in dieser Woche: „Ihr seid klasse!“ stand auf der Postkarte – danach arbeitet es sich besonders leicht 🙂

Auf unserer Mitfreuen-Seite könnt Ihr lesen, wie Gott durch das Gebet Menschen geholfen und gesegnet hat – zum Beispiel in dieser Woche:

„Von Herzen danke ich euch. Alles entwickelt sich wieder gut. Gemeinsames Gebet ist eine wunderbare Kraft.“

„Liebe Beter, habe soeben erfahren: das Ergebnis ist in Ordnung. Es ist kein Krebs und sie ist befreit von ihren Blutungen.“

„Ich danke euch von Herzen! Ich bin so froh, dass ihr für mich betet.“

Immer häufiger erreichen uns Anliegen, bei denen es sinnvoll ist, dass eine ausgebildete Fachkraft nachhakt. Dafür haben wir eine Seelsorgerin im Team. Die kann sich allerdings gar nicht um alle Fälle kümmern. Um diesen Dienst ausbauen zu können, sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen. Könnt Ihr uns helfen?

Das Spenden geht ganz einfach online mit EC-Karte, Kreditkarte oder Paypal – sogar direkt über das Smartphone, falls du diese E-Mail gerade damit liest. Klicke oder tippe einfach auf einen der beiden Buttons:

 

oder

 

 

…und natürlich auch durch eine ganz klassische Überweisung.
Kontonummer und IBAN findest du hier.

Ich sage schon einmal vielen Dank!

Herzliche Grüße
das Team von Jesus.de & amen.de

P.S.: Nicht vergessen, für Teenager gibt es die Praybox – Teens beten für Teens

amen.de gebete

2,5 Millionen Gebete bei amen.de

Wir staunen und sind dankbar: In dieser Woche haben wir auf amen.de die Marke von 2,5 Millionen Gebeten erreicht. Hinter dieser riesigen Zahl stecken die Anliegen, Sorgen und Nöte von einzelnen Menschen. Für sie haben wir diesen Dienst vor fünf Jahren gestartet.

Bis heute wurden über amen.de gut 65.000 Anliegen geteilt. Die Zahl der Beterist auf rund 4.400 angewachsen. Und sie haben nicht nur gebetet: Knapp 149.000 Ermutigungen haben sie an die Verfasser der Gebetsanliegen geschrieben – auch dafür sind wir sehr dankbar! Für uns ist es besonders schön, dass wir täglich Rückmeldungen erhalten, in denen Menschen davon berichten, dass Gott etwas Gutes in ihrem Leben getan hat.

Zum Beispiel ganz aktuell:

„Ich habe in der letzten Zeit so viel Zuspruch und Mut von Menschen bekommen. Das ist unglaublch! Jesus spricht zu mir durch diese Menschen. Ich fühle mich getragen und gehört (erhört). Danke euch allen. Seid gesegnet!“

„Ihr rührt mich zu Tränen, danke für eure Unterstützung! Es ist wertvoll, auch von euch umarmt und im Gebet gehalten zu werden.“

„Mir geht es seit einigen Tagen wieder gut. Ich bin so dankbar und weiß ganz sicher, dass Gott unsere Gebete erhört hat! Danke für eure Gebete!“

Der Dienst unseres Gebetsteams ist unbezahlbar. Der Rest wird komplett durch Spenden finanziert. Unser Team kontrolliert sämtliche Beiträge, Updates und Ermutigungen bevor sie veröffentlicht werden. Dazu schalten wir in schwierigen Fällen eine Seelsorgerin ein. Hier kannst du unseren Dienst finanziell unterstützen.

Hilft mit und teile diese gute Nachricht unter deinen Freunden, damit auch sie von amen.de erfahren! Online bei Facebook & Co, als Banner auf eurer Homepageoder – ganz analog – mit Postkarten und Plakaten.

Herzliche Frühlingsgrüße!

das Team von Jesus.de & amen.de

P.S.: Nicht vergessen, für Teenager gibt es die Praybox – Teens beten für Teens

Wir feiern 2 Millionen Gebete via amen.de

Es ist soweit: amen.de hat die Marke von 2 Millionen Gebeten geknackt. Natürlich ist das eine symbolische Zahl – aber sie steht für so Vieles: Für 55.000 Sorgen, die Menschen bei amen.de abgegeben haben – von Gesundheitsproblemen über berufliche Herausforderungen bis hin zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft. Viele dieser Menschen sind zutiefst verzweifelt – für sie ist amen.de eine echte Rettungsleine.

Sie steht auch für zahllose dankbare und begeisterte Rückmeldungen. Zum Beispiel diese:

Meine lieben Beter, Ihr wurdet erhört und uns konnte geholfen werden. Unser einstündiges Gespräch verlief unfassbar gut. Wir kamen zu einer einvernehmlichen Lösung. Es kommt mir vor wie ein Wendepunkt nach jahrelangem Streit. Das kann nur Gott vollbracht haben, anders ist das alles nicht zu erklären!!! 🙂

oder diese:

Es ist für mich schwer, in Worte zu fassen, was euer Gebet mir bedeutet hat und wie es mein Leben in den letzten Wochen verändert hat. Es ist so viel in Bewegung gekommen in mir.

oder diese:

Durch euren wertvollen Dienst bei Amen.de fühle ich mich wirklich in dieser schwierigen Zeit getragen! Ich wüsste gar nicht was ich machen würde, hätte ich euch nicht entdeckt, als es mir so wahnsinnig dreckig ging! Wenn man selbst nicht mehr glauben kann, dann braucht man jemanden, der für einen glaubt…! Vielen Dank an euch!

Die Zahl steht natürlich auch für über 4.000 registrierte Beter, von denen viele täglich mehrmals für Anliegen beten und liebevolle Ermutigungen an die Hilfesuchenden schreiben, unterstützt von unserer systemischen Beraterin, die bei akuten Problemen unsichtbar für andere Kontakt mit den Betroffenen aufnimmt.

Amen.de hat sich über die letzten vier Jahre prächtig entwickelt – und wir sagen danke für alle, die amen.de durch Gebet oder finanziell unterstützen. ❤️ Wer noch nicht dabei ist: Für amen.de zu spenden ist ganz einfach. 😉 Und wir brauchen eure Unterstützung dringend, um den Menschen im Internet diesen Dienst zur Verfügung zu stellen.

Herzliche Grüße und feiert mit uns!

Euer amen.de-Team